Bodengutachter oder Pfusch am Bau?

Pfusch am Bau kommt teuer

Eine Studie des Bauherrenschutzbundes und des Instituts für Bauforschung hat 2.500 Schadensfälle ausgewertet. Fehlende oder unzureichende Baugrunduntersuchungen verursachten danach Schäden von bis zu € 125.000. Dies unterstreicht die Bedeutung, die einem Bodengutachter bzw. einem Baugrundgutachten zukommt. Ein qualifizierter Bodengutachter trifft nicht nur Aussagen zur Tragfähigkeit des Baugrundes und zu den Gründungsanforderungen. Zur Vermeidung von Feuchteschäden an erdberührten Bauteilen wie Keller etc. ist Umsicht und Sorgfalt besonders wichtig. Über die Erfordernis einer Drainage und ggf. weiterer Maßnahmen wie Drainmatten bzw. Drainagematten usw. entscheidet der Bodengutachter auf der Grundlage seiner Untersuchungen und Erfahrungswerte. Die einschlägigen Normen und Ausführungsvorschriften sind dabei Grundlage. So ist z.B. zu beurteilen, ob am Standort drückendes Wasser oder nur Erdfeuchte zu erwarten ist. Die Schutzvorkehrungen werden dann entsprechend vorgeschlagen. Stellt man die Kosten für ein qualifiziertes Baugrundgutachten (bei einem Einfamilienhaus ca. € 1.400) der möglichen Schadenshöhe gegenüber, wird das Ausmaß der finanziellen Auswirkungen deutlich.

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Eingestellt am 27.06.2010 von Dr. Harald Fank
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